NutriSpy

Hashimoto und Ernährung: behalte Nährstoffe und Symptome im Blick

Selen, Jod, Zink, Eisen und Vitamin D, Woche für Woche.

Jod, Zink, Selen, Eisen und Vitamin D im Nährstoffprofil

Warum ein Tagebuch nach der Hashimoto-Diagnose hilft

Nach der Diagnose ist vieles Vermutung. Die Schilddrüse wird eingestellt, die Tage bleiben ungleich, und im Netz steht zu jedem Lebensmittel etwas anderes. Wer alles auf einmal umstellt, erfährt nicht, was davon etwas gebracht hat.

Ein Ernährungstagebuch fragt stattdessen deine eigenen Tage: Wie sah der Tag aus, an dem du dich gut gefühlt hast, und was ging mit einem müden Nachmittag einher?

Was dein Tagebuch festhält

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Häufigste Beschwerden in der Statistik

Deine häufigsten Beschwerden

Über zwei Monate, auf einen Blick

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Häufige Fragen

Welche Nährstoffe sind bei Hashimoto oft ein Thema?

Häufig genannt werden Selen, Jod, Zink, Eisen und Ferritin sowie Vitamin D und B12. NutriSpy führt sie unter jeder Mahlzeit mit, damit du siehst, wie viel davon dein Essen tatsächlich liefert. In der Statistik siehst du, wo du über Wochen dauerhaft niedrig liegst. Was daraus für dich folgt – gerade bei Jod –, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt; die App empfiehlt keine Mengen.

Kann ich meine Laborwerte eintragen?

Ja. TSH, T3, T4, Ferritin, Eisen, Vitamin D und B12 trägst du als eigene Messwerte ein, sobald ein Befund vorliegt. Sie stehen dann im selben Verlauf wie deine Mahlzeiten, dein Schlaf und dein Gewicht – bewertet werden sie nicht, das bleibt beim Befund.

Kann ich mein Schilddrüsenmedikament festhalten?

Ja. Medikamente und Nahrungsergänzung hältst du mit Uhrzeit fest, das Schilddrüsenmedikament als eigene Kategorie. Gerade während du eingestellt wirst, hast du damit festgehalten, was wann dazukam. NutriSpy schlägt keine Dosis vor und ändert nichts an deiner Therapie.

Welche Beschwerden kann ich erfassen?

Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Verdauung, Stimmung – als Symptom benannt, mit Zeitpunkt. Schlaf und Workouts kommen aus Apple Health oder Health Connect automatisch dazu.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Ab fünf erfassten Tagen erklärt NutriSpy dein Befinden aus deinen eigenen Daten: welche Mahlzeiten und Gewohnheiten mit deinen besseren und deinen schlechteren Tagen zusammengehen. Jedes Muster kommt mit einer Einschätzung, wie belastbar es ist – so stellst du nicht auf Verdacht etwas um, das nie etwas gebracht hat. Fehlende Tage werden als fehlend behandelt, nicht geraten.

Ersetzt das Tagebuch eine Diagnose?

Nein. Ein Tagebuch zeigt, was in deinen eigenen Daten zusammengeht – es stellt keine Diagnose. NutriSpy benennt nie eine Erkrankung und schlägt nie ein Medikament vor. Was dahintersteckt, klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt; das Tagebuch ist die Grundlage für dieses Gespräch.

Was kostet NutriSpy?

Dein Tagebuch ist kostenlos. Die KI-gestützte Erfassung gehört zu Premium, ein paar Einträge im Monat sind kostenlos. Die Auswertungen, die Synchronisation in Apple Health oder Health Connect und der Export gehören zu Premium im Abo. Die aktuellen Preise siehst du in der App.

Lieber zuerst auf Papier? Hier gibt es die Vorlage als PDF zum Ausdrucken.

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NutriSpy ist kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose.