Ratgeber
Brennen hinter dem Brustbein, saures Aufstoßen, ein Magen, der schon nach wenigen Bissen voll ist – meist Stunden nach dem Essen und meist nachts. Ein Sodbrennen-Tagebuch hält fest, was du wann gegessen hast. NutriSpy führt es als App und zählt dabei mit, was Reflux am häufigsten begleitet.
Bei Reflux ist es oft nicht nur das Essen, sondern die Uhrzeit: wie spät, wie viel, wie fett. Aus dem Gedächtnis lässt sich das kaum auseinanderhalten – der Abend, der dich wirklich eine Nacht gekostet hat, sieht in der Erinnerung aus wie jeder andere.
Ein Tagebuch mit Uhrzeit an jeder Mahlzeit macht diese Abende vergleichbar. Nach zwei, drei Wochen siehst du, was die schlechten gemeinsam haben – und was die guten anders machen.
Lieber zuerst auf Papier? Hier gibt es die Vorlage als PDF zum Ausdrucken.
Per Sprache, Foto, Barcode oder Text – ein Satz genügt. NutriSpy hält fest, wann du gegessen hast, und damit auch, wie spät der Abend wurde.
Gesättigte Fette, Koffein und Alkohol stehen als eigene Werte unter jedem Eintrag. Die klassischen Verdächtigen werden gezählt statt geschätzt.
Sodbrennen, Aufstoßen, Völlegefühl, Übelkeit – als Symptom benannt, mit Zeitpunkt. So wird jede Nacht Teil des Bildes.
Schlaf kommt aus Apple Health oder Health Connect dazu. Reflux und kurze Nächte gehören oft zusammen – beides steht auf derselben Zeitachse.
„Warum fühlst du dich so?" Ab fünf erfassten Tagen erklärt NutriSpy deine Beschwerden aus deinen eigenen Daten: welche Mahlzeiten und Gewohnheiten mit deinen schlechteren Abenden zusammengehen – mehr Fett am Abend, eine kurze Nacht, ein Tag im Sitzen.
Ehrlich über die Stärke. Jedes Muster kommt mit einer Einschätzung, wie belastbar es ist. Was sich nur andeutet, wird als etwas benannt, das du beobachten kannst – nicht als Ursache.
Für den Arztbesuch. Exportiere dein Tagebuch als PDF oder CSV – Mahlzeiten mit Uhrzeit neben deinen Beschwerden sind genau das, was in der Sprechstunde gefragt wird.
Häufig genannt werden große und fettreiche Mahlzeiten, spätes Essen kurz vor dem Hinlegen, Kaffee und Alkohol. Welche davon bei dir eine Rolle spielen, ist individuell – dein Tagebuch zeigt es an deinen eigenen Abenden.
Nein. Ein Tagebuch zeigt, was in deinen eigenen Daten zusammengeht – es stellt keine Diagnose. NutriSpy benennt nie eine Erkrankung und schlägt nie ein Medikament vor. Was dahintersteckt, klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt; das Tagebuch ist die Grundlage für dieses Gespräch.
Die Erklärung deiner Beschwerden erscheint ab fünf erfassten Tagen, die Erklärung deines Stuhlmusters ab zehn – und beide werden mit jedem weiteren Tag genauer. Fehlende Tage werden als fehlend behandelt, nicht geraten.
Dein Tagebuch ist kostenlos, die KI-gestützte Erfassung eingeschlossen. Die Auswertungen, die Synchronisation in Apple Health oder Health Connect und der Export gehören zu Premium im Abo. Die aktuellen Preise siehst du in der App.
Ein Satz pro Mahlzeit, Sekunden pro Beschwerde – und ab Woche eins die ersten Zusammenhänge. Für iOS und Android.
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NutriSpy ist kein Diagnosewerkzeug und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Bedenken wende dich an qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.